Geräte finden
Die App findet jeden UPnP-Server und jeden Renderer im Netzwerk von allein.
Die App findet jeden UPnP-Server und jeden Renderer im Netzwerk von allein.
Dein Regal, mit den Covern nach vorn. Blättern oder suchen — was schneller geht.
Die Datei geht direkt an deinen DAC. Das Telefon bleibt aus dem Signalweg heraus.
Song in the Air läuft auf dem iPad genauso wie auf dem iPhone, hochkant und quer. Das Cover bekommt den Platz, den ein großer Bildschirm hergibt, die Titelliste versteckt sich nicht mehr hinter einem Tipp, und der Player richtet sich nach der Größe, die du in der Hand hältst. Ein Kauf gilt für beides — es ist dieselbe App, keine zweite.
Leg das Telefon weg. Ein Tablet, ein Laptop oder der Browser deines Fernsehers zeigt, was gerade läuft: großes Cover, Titel, Jahr und das tatsächliche Format, quer durch den Raum lesbar. In der App einschalten, den QR-Code mit dem Tablet scannen, fertig. Auf dem anderen Gerät wird nichts installiert, und nichts verlässt dein Netzwerk.






Die meisten Player geben dir ein Suchfeld und wünschen viel Glück. Dieser liest dein eigenes Regal und legt dir jeden Tag etwas vor — aus Platten, die du längst bezahlt hast, nicht aus einem Katalog, den jemand anderes zusammengestellt hat.
| Song in the Air | Streamingdienste | Übliche UPnP-Apps | |
|---|---|---|---|
| Spielt Dateien, die dir gehören | Ja | Eingeschränkt | Ja |
| Bit-perfect an deinen DAC | Ja | Unterschiedlich | Manchmal |
| Abo | Monatlich, jährlich oder einmalig | Monatlich | Unterschiedlich |
| Konto nötig | Nein | Ja | Unterschiedlich |
| Läuft ohne Internet | Ja | Nur Downloads, solange das Abo läuft | Ja |
| Um das Album herum gebaut | Ja | Playlist zuerst | Selten |
| Sieht aus, als gehöre es auf iOS | Ja | Ja | Selten |
Ja. Seit Version 1.3 ist es eine universelle App für iPhone und iPad, hochkant und quer, und ein Kauf gilt für beides — es ist dieselbe App, keine zweite. Auf dem iPad bekommt das Cover den Platz, den ein großer Bildschirm hergibt, und der Player richtet sich nach der Größe, die du in der Hand hältst. Ein iPad ist außerdem ein guter Zweitschirm: schaltest du den in der App ein, zeigt das iPad Cover, Titel und das echte Format quer durch den Raum, während dein Telefon frei bleibt, um nach dem Nächsten zu stöbern.
Die Datei verlässt deinen Server und kommt an deinem DAC an, jedes Sample unverändert. Kein Umrechnen, kein Umkodieren, kein Equalizer, keine Lautstärkeanpassung. Ein FLAC mit 24 Bit/192 kHz wird als 24 Bit/192 kHz ausgeliefert. Die App reicht dem Renderer eine URI und tritt aus dem Signalweg.
Mit jedem Server, der UPnP oder DLNA spricht: Synology DiskStation, QNAP, MinimServer, Asset UPnP, Plex mit eingeschaltetem DLNA, Jellyfin, Emby, Twonky, Universal Media Server. Im lokalen Netzwerk findet die App sie von allein.
Ein Konto nein, ein Abo oder Einmalkauf ja. Song in the Air gibt es im Abo mit einer Testphase oder als einmaligen Lifetime-Kauf; Preise und Laufzeiten für dein Land zeigt der App Store. Bezahlt und gekündigt wird jederzeit über deinen Apple Account. Keine eigene Anmeldung, keine Cloud. Die Wiedergabe läuft ausschließlich zwischen deinen eigenen Geräten. Zwei Ausnahmen muss man nennen: Hat dein Server kein Cover für ein Album, fragt die App bei MusicBrainz und dem Cover Art Archive nach; und wenn du die Angaben zum Interpreten öffnest, fragt sie bei Wikidata und Wikipedia. Dorthin gehen die Namen von Interpret und Album, sonst nichts. Jeder dieser Dienste steht in der Datenschutzerklärung.
Diese App hat keinen eigenen Katalog. Sie spielt die Dateien, die dir gehören, von Geräten, die dir gehören, in der Qualität, die du bezahlt hast — deine Musik ist nicht gemietet. Sie ist ein Player, kein Musikdienst.
Das entscheidet dein Renderer, nicht die App — denn die App fasst den Datenstrom nie an. In der Praxis: FLAC, ALAC, WAV, AIFF, MP3, AAC, OGG und DSD, überall dort, wo deine Hardware sie beherrscht.
Ja, auf Renderern, die SetNextAVTransportURI beherrschen — die meisten neueren tun das. Der nächste Titel wird übergeben, bevor der laufende endet, damit Live-Alben ohne Loch durchlaufen. Fehlt einem Renderer die Fähigkeit, erkennt die App das und weicht sauber aus.
Weil die Warteschlange in der App liegt, und zwar zwangsläufig. Der UPnP-Standard, den deine Geräte sprechen, kennt nur zwei Befehle: spiel diesen Titel und dann spiel diesen. Es gibt keinen Befehl, um einem Renderer eine ganze Playlist zu übergeben — also muss eine Steuer-App die Titel einzeln nachreichen, und dafür muss sie wach sein. Die App übergibt den nächsten Titel, bevor der laufende endet; ein gesperrtes Telefon unterbricht die Musik deshalb nie. Manche Renderer beherrschen die OpenHome-Erweiterung und halten die Warteschlange selbst; wo es sie gibt, nutzt die App sie. Die meisten, auch verbreitete Streamer und Verstärker, können das nicht.
Sie ist für das lokale Netzwerk gebaut. Über ein VPN zurück ins eigene Netzwerk läuft sie; ein Cloud-Relais oder eine Portfreigabe gibt es nicht. Das ist eine Entscheidung für den Datenschutz, kein fehlendes Merkmal.